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Alles vom Meer - 50° 10' 30,22'' N, 08° 27' 51,48'' E *



Neu: Video "Der Fischer vom Holm"

Die NDR-Sendung "Winter im Norden" vom 3. Februar 2012, u.a. mit Dorschfischer Matthias Nanz, ab sofort unter

>> Fischerei früher und heute ("Aktuelle Nachrichten und Videos")


Neue Videos unter "Videos & Multimedia":

- "Panama-Kanal" über den Bau des Panama-Kanals (arte, 04.02.2012)
>> unter "Nord-Ostsee-Kanal/Panama-Kanal/Götakanal" - bis 11. Februar 2012 abrufbar

- "Aufwachen mit Queen Mary" über die Hamburger Hafencity (NDR, 04.02.2012)
>> unter "Häfen"

- "Wassergeschichten: Menschen am Nord-Ostsee-Kanal" (NDR, 02.02.2012
>> unter "Nord-Ostsee-Kanal/Panama-Kanal/Götakanal"

- "mareTV: Thailand" und "mareTV: Vietnam - Im Mekongdelta" (NDR, 02.02.2012)
>> unter "mareTV"

>> Zu den Videos / Videos & Multimedia


Videos "Seenotretter" vom 25.1. und 1.2.2012 online

Der NDR ist bei den Seenotrettern der DGzRS an Bord gegangen und hat die Stationen Büsum und Laboe mehrere Wochen bei ihrer Arbeit begleitet. Entstanden ist eine vierteilige Dokumentation (immer mittwochs um 21.00 Uhr im NDR) über Helden an unserer Küste, die sich sonst getreu ihrem Motto "Retten statt reden" lieber im Hintergrund halten.

Teil 1 und 2 ist über Videos & Multimedia abrufbar. Weitere Videos und Infos zu den Seenotrettern unter den Links.


Buchtipp: "Das Seenotretter-Kochbuch"

Huhn auf Dose, Sassnitzer Blechdorsch, Schlickwurmpfanne, Kohlpudding Dithmarscher Art, Fischsuppe Nis Randers ... - diese und viele andere superleckere und dabei noch schnell und einfach zuzubereitende Gerichte hat Autorin Silke Arends für das "Seenotretter-Kochbuch" an Bord von 14 Stationen der Seenotretter zwischen Norderney über Büsum bis hin zur Greifswalder Oie zusammengetragen.

Dazu noch Geschichten von den einzelnen Stationen und deren Helden, die keine Helden sein wollen, Mengenangaben für "6 Personen oder 4 Seenotretter", persönliche Lieblingsrezepte von "Bootschafter" Tim Mälzer und vieles mehr... - ein wirklich tolles Koch- und Lesebuch. Am besten gleich ein oder zwei zum Verschenken mitbestellen.

Zu bestellen im Online-Shop der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) oder im Buchhandel.



TV-Vorschau: Schmutzige Shrimps. Die Geschäfte der Garnelen-Industrie am 24.2.2012 um 21.15 Uhr im NDR

Das Geschäft der Shrimps-Industrie boomt. Kannte man bis in die fünfziger Jahre nur Nordseekrabben aus handwerklicher Fischerei, greifen inzwischen immer mehr Verbraucher zu Shrimps & Co.

Doch im Gegensatz zu Nordseekrabben, die auch heute noch in traditioneller Fischerei als Wildfang direkt vor unserer Küste gefischt werden, ist über die Herkunft von Shrimps und die Folgen für Mensch und Umwelt meist wenig bekannt.

Die Reportage "Schmutzige Shrimps. Die Geschäfte der Garnelen-Industrie" vom Autorenteam der Reportage "Die Pangasius-Lüge" will gemeinsam mit Fischereiexpertin Dr. Iris Menn Licht ins Dunkel bringen:

"Galten sie früher als Luxusprodukt, so sind sie mittlerweile Discounterware: Shrimps. Sie sind schmackhaft, fettarm und günstig. Allein 56.000 Tonnen der Krustentiere werden jährlich in Deutschland verzehrt. Die meisten Shrimps werden in Südostasien produziert, vor allem in Thailand.

Jetzt schlagen Umweltschützer Alarm: Die Aquakulturen einer gigantischen Garnelenindustrie haben bereits große Teile der Mangrovenwälder Thailands zerstört. Intensiver Chemieeinsatz und ungeklärte Abwasser belasten ganze Regionen, warnen sie. Zu welchen Folgen hat die Massenproduktion der Shrimps für den deutschen und amerikanischen Markt tatsächlich geführt? Die Fischexpertin der Umweltorganisation Greenpeace Dr. Iris Menn beginnt ihre Recherchereise auf dem Hamburger Fischgroßmarkt und beendet ihre Spurensuche im Epizentrum der Garnelenindustrie, der Provinz Chanthaburi am Golf von Thailand.

Was sie dort vorfindet, übersteigt ihre schlimmsten Befürchtungen: Die Massentierhaltung auf engstem Raum hat einen intensiven Einsatz von Antibiotika, Pestiziden und Desinfektionsmitteln zur Folge. Zahlreiche Abwässer werden ungeklärt in die Landschaft gepumpt. Das Ergebnis: belastete Böden und Flüsse. „Ich war darauf gefasst, dass es schlimm wird, aber, dass es so schlimm ist und so katastrophal, darauf war ich nicht gefasst." Doch nicht nur die Natur und die Bewohner der Küstenregion leiden unter den Produktionsbedingungen. Tausende Burmesen schuften in den thailändischen Shrimps-Fabriken unter erbärmlichen Bedingungen für einen Hungerlohn. Die Autoren Michael Höft und Christian Jentzsch haben Dr. Iris Menn von Greenpeace auf ihrer Reise für diese Reportage mit einem Kamerateam begleitet."
© NDR

Durch die Aufklärung über die Zuchtbedingungen von Pangasius konnte inzwischen viel erreicht werden. Infos über die oft ebenfalls alles andere als Appetit machende Shrimpsaufzucht liefern auch diese Artikel und ein Video:

Shrimps-Industrie (Greenpeace)

Fatale Lust auf Shrimps (Wirtschaftswoche)

Shrimpsfarmen (Greenpeace)

Video: Küstenschutz durch Wiederaufforstung (Global 3000)





* (50° 10' 30,22'' N, 08° 27' 51,48'' E)

Für die Navigation und die Seefahrt überlebenswichtig: Die Koordinaten zur Positionsbestimmung - inzwischen hilft hierbei das Schiffortungssystem AIS (zu finden unter den Infos auf See ).

Alle Landratten, die - freiwillig oder unfreiwillig - auf dem Festland festsitzen, können sich über Geo-Position ganz einfach die aktuelle Position berechnen lassen.








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